Donnerstag, 12. November 2015

„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 8



Heute, am 11.11.2015, beginne ich nun mit dem nächsten Teil der Aufzeichnungen. Es ist gerade kurz

vor 23:00 Uhr. Also wieder der „richtige“ Zeitpunkt um mit dem Schreiben zu beginnen.

Es liegt ein Tag hinter mir, der – wie soll ich mich ausdrücken – möglicherweise ein Vorgeschmack auf

das war, das da kommen mag und/oder wird. Ich erlebte ihn jedenfalls als Hinführung, als Probelauf,

für mein oder unser neues Sein.

Nun bin ich selbst schon sehr neugierig was ich heute wieder niederschreiben darf.

 

Also starte ich das „Diktiergerät“ und lasse es von dort weiterlaufen, wo der letzte Teil geendet hat.
Eiolo fuhr weiter fort:
„Genauso wie das Licht ein Aspekt der Energie ist. Mit diesem Licht, wir sprachen bereits einmal
darüber, meine ich nun eine ganz besondere Form dieses Aspektes. Ich spreche hier über das Licht,
das von euch sehr gerne in euren Wörtern wie ‚Lichtarbeit‘ verwendet wird. Auch spreche ich darüber,
daß viele Menschen ihre Berufung darin sehen die Seelen von verstorbenen Menschen ‚ins Licht zu
schicken‘. Selbst der Zusammenhang zu jenem Licht, daß bei den sogenannten Nahtoderfahrungen
erlebt wird, spielt hier eine wesentliche Rolle.

Die meisten Menschen stellen sich dieses Licht in einer Form vor, die sie kennen. Also als hell
leuchtenden Schein. Nun, es mag durchaus so empfunden werden. Was es aber tatsächlich ist, das
möchte ich jetzt erklären.
Das Wesen des Lichtes, das Inarda als plasmatisches Licht tituliert hat, wurde bereits angesprochen.“
Anmerkung:  Das war in Teil 3.
„Dieses plasmatische Licht ist eine Form der Energie, die der Quell-Energie am nächsten kommt. Sie
ist die erste ‚Instanz‘ nach der Formulierung der ersten Absicht der Quelle sich in allen Aspekten
erfahren zu wollen. Dies ist jene Substanz aus der sich Schöpfung manifestiert. Alles hat also den
Ursprung in dieser Energieform. Natürlich – und das möchte ich nochmals erwähnen – kommt alles
aus der Quelle selbst, und somit aus der Quell-Energie. Das plasmatische Licht ist der Grundbaustein,
der erste von der Quelle geschaffene Baustein, der die Basis der weiteren Schöpfung ist. Es ist ein
Licht, das nicht leuchtet, das keinen hellen Schein abstrahlt. Wenn nun ein Mensch stirbt und die
Seele, die euren ganz persönlichen plasmatischen Energiebaustein darstellt, sich vom physischen
Menschen entfernt, dann geht er zurück in diese Basissubstanz. Es ist nicht so einfach in euren
Worten zu beschreiben, wie ich gerade merke. Doch ich hoffe, daß es verständlich ist. Ihr könnt
natürlich, durch eure Absicht, einer Seele helfen den Weg ins Licht zu finden, oder besser gesagt
anzutreten. Das ist durchaus so in Ordnung und hilft der Seele auch zur Orientierung. Seid euch dabei
aber bitte bewußt, daß es sich dabei eben nicht um ein helles Licht, sondern um das plasmatische
Licht, das nicht leuchtende Licht, handelt. Es ist wie die Rückkehr zur Ursubstanz. Eine Rückkehr, die in
anderen Zusammenhängen, von euch auch oft als ‚Leere‘ beschrieben wird. Diese Leere bietet das
volle Potential der Entscheidungsmöglichkeiten. Das heißt, daß sich die Seele, die nun wieder Teil
dieser Substanz ist, entscheiden kann in welcher Weise sie ihr Sein gestalten will. Diese Möglichkeit
der Entscheidung ist dadurch gegeben, da dies von der Quelle als Potential in ihrer Absicht initiiert
wurde. Genau gesagt ist dies die einzige wirkliche Möglichkeit des plasmatischen Lichtes. Es kann
entscheiden. Es kann darüber entscheiden ob und in welcher Form es sich wieder manifestiert, oder
Teil der Ursubstanz bleibt. In Wahrheit ist sie auch dann nicht von der Ursubstanz getrennt, wenn sie
sich entschieden hat, als Beispiel gesprochen, wieder zu einer menschlichen Seele zu werden. Da sie
daraus entstanden ist, und somit immer Teil dessen ist, hat sie überhaupt erst die Möglichkeit wieder
dahin zurück zu kehren.“
Inarda sprach weiter:
„Warum ‚funktioniert‘ es dann, das eine Manifestation eintritt, wenn ihr als irdische Menschen – dies
gilt aber auch für alle anderen Wesen – eine Absicht bekannt gebt? Die Absicht formt sozusagen diese
Ursubstanz. Dies tut sie so wie es der Absicht entspricht. Dabei wird auch bereits der Weg definiert,
der zur Manifestation der Absicht führt.
Ich versuche es mit einem Beispiel: Ein Mensch des Planeten Erde formuliert seine Absicht, daß er ein
freudiges und friedvolles Leben führen möchte. Mit dieser Absicht sagt er aus, daß dies bisher nicht
der Fall war. Also wird er nicht sofort ein freudiges und friedvolles Leben führen, sondern er wird dort
hingeführt. Das bedeutet auch, daß vielleicht die eine oder andere Lernerfahrung seinen Weg
begleiten wird. Es wird alles so in die Wege geleitet, daß letztendlich die Absicht erfüllt wird. Diese
Entscheidung, also wie der Weg verläuft, was an Lernerfahrungen notwendig ist, diese Entscheidung
fällt in der von Eiolo angesprochenen Ursubstanz – also dem plasmatischen Licht.
Eure Physiker, die sich mit Quanten und Quantenenergie beschäftigen, haben bereits
herausgefunden, daß sich ein Quant immer nach der Absicht des Beobachters richtet. Viele Menschen
wissen auch, daß die Energie der Absicht folgt. Dies ist ein und das selbe und beschreibt den – ich
nenne es mal Mechanismus – sehr gut. Wie gesagt, es ist nicht immer der direkte Weg, sondern jener
Weg, der für den Menschen in seinem Entwicklungsprozess der Wirkvollste ist.“
Eiolo ergriff das Wort:
„Um Missverständnisse zu vermeiden möchte ich nochmals betonen, daß alles auf die Quelle selbst
zurückzuführen ist. Dies ist der Ursprung von allem. Das plasmatische Licht ist sozusagen die erste
Manifestation, die von der Quelle direkt hervorgebracht wurde.“
Hier machten Eiolo und Inarda eine kleine Pause. Ich habe das Gefühl, daß sie es deshalb machten,
daß das eben Gesagte wirken kann. Vielleicht ist es auch ein Hinweis darauf, daß an dieser Stelle
auch beim Lesen eine kleine Pause eingelegt werden soll um es in sich wirken zu lassen.
Nach dieser Pause setzte Eiolo fort.
„Wir möchten nun mit dir ein anderes Thema besprechen. Es ist uns nicht entgangen, daß du dich
sehr für Pyramiden und andere Bauwerke aus früherer irdischer Zeit interessierst. In erster Linie
möchten wir über die Funktion der Pyramiden sprechen. Auch wenn sich diese im Laufe der
Menschheitsgeschichte immer wieder verändert hat, so gibt es doch einen gemeinsamen
Anwendungsbereich. Und dieser beschreibt wozu diese Bauwerke ursprünglich gedient haben. Wir
Plejadier, wie ihr uns nennt, waren ab etwa 400.000 eurer irdischen Jahre daran beteiligt. Die
früheren Formen der Pyramiden, die bis weit in die Vergangenheit reichen, wurden von anderen
Sternenvölkern auf dem Planeten Erde gebaut.
Jene Pyramiden, an denen wir beteiligt waren, wurden zu Transportzwecken – um einen
Sammelbegriff zu verwenden – errichtet. Ich muß vielleicht vorausschicken, daß wir damals
wesentlich mehr als jetzt eine physischer Gestalt hatten und uns so manche Fähigkeiten, die wir nun
haben, noch nicht in dem Maße zur Verfügung gestanden sind. Damals transportierten – um bei
diesem Begriff zu bleiben – mit Hilfe eines Strahls, der jeweils aus der Pyramidenspitze heraustrat,
Energie in vielfältiger Form. So übermittelten wir damit Botschaften – transportierten also
Kommunikation. Wir transportieren aber auch technische Geräte, verschiedenste Materialien, die es
auf der Erde nicht gibt, und auch Energie selbst. Heute sagt ihr Strom dazu. Wenn dies auch nicht
ganz den Zustand der Energieform trifft, so kommt es dem Wort Strom doch recht nahe. In dieser Zeit
waren wir in einem Entwicklungsstadium, das auch Auseinandersetzungen mit anderen
Sternennationen implizierte. Auch wenn dieser wunderschöne Planet Erde sich am Rande der
Milchstraße befindet, so wurde er doch von unseren Vorangegangenen als Basis auserwählt. Der
Grund dafür war, daß er zum einen bereits menschliches Leben aufwies, wie auch Ressourcen, die für
uns wichtig waren. Dies war aber auch der Grund warum auch andere Sternennationen auf diesen
Planeten Anspruch erhoben. So schwer es mir fällt, so muß ich doch sagen, daß es deshalb zu
Kämpfen kam. Auch dafür wurden die Pyramiden eingesetzt. Es ist dies ein Kapitel unserer eigenen
Geschichte, das – wie soll ich sagen – nicht sehr angenehm ist. Eine Folge dieser
Auseinandersetzungen war, daß auf der ganzen Erde das Eis in sehr rascher Weise zu schmelzen
begann. Viele jener Regionen, die heute wieder von Eis bedeckt sind, wurden damals eisfrei. Dies
führte zu großen klimatischen Veränderungen, die für uns nicht ertragbar waren. So zogen wir uns für
lange Zeit wieder auf unsere Heimatplaneten zurück. Erst ungefähr 150.000 Jahre später landeten wir
mit unseren Raumschiffen wieder auf eurem Planeten. Er hatte sich verändert. Die menschlichen
Wesen, die wir nun antrafen, hatten sich verändert. Wie wir damals erfuhren, fanden Veränderungen
an euren Genen statt, die von verschiedenen Wesen durchgeführt wurden. Es wurde sozusagen eine
neue Menschrasse gezüchtet. Die Pyramiden, zumindest die meisten davon, wurden nun dazu
verwendet einen Energieschirm um den Planeten zu legen. Dieser sollte eine Abschirmung von allem,
das von Außen kommt, sein. Aus welchem Grund auch immer, gelang es unseren Vorfahren durch
diesen Schirm auf die Erde zu gelangen. Mit welcher Technik dies durchgeführt wurde, ist uns nicht
überliefert. Doch wissen wir aus den bei uns noch immer bestehenden Archiven, daß es gelang – fast
unbemerkt gelang – mehrere Basen auf der Erde zu errichten. Diese waren im heutigen indischen und
pazifischen Raum. Da es uns von der galaktischen Föderation, die es auch zu dieser Zeit bereits gab,
erlaubt wurde eine Zivilisation aufzubauen wählten wir jenes Gebiet, das euch als Lemuria bekannt
ist.“
„Nun sind wir mehr bei der Geschichte der Menschheit und unserer eigenen Geschichte gelandet als
bei den Funktionen der Pyramiden.“, warf Inarda ein.
„Die Geschichte der Menschheit und unsere eigenen Geschichte sind sehr stark miteinander
verwoben. Durch diese lange gemeinsame Vergangenheit ist es uns auch nun ein großes Anliegen die
Menschheit in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Das bedeutet aber auch, daß es uns genauso wichtig
ist alle Wesen auf der Erde und die Erde selbst auf ihrem Weg zu begleiten. Ihr als Menschheit könnt
den Weg nicht ohne die Erde und ohne die Tiere und Pflanzen gehen. Ihr braucht einander. Wir
werden uns jedoch in eure Belange nur insofern einbringen, wie dies für diesen Entwicklungsprozess
wichtig ist. Mehrfach haben wir bereits entschieden, daß wir eingreifen. Dies geschieht immer dann,
wenn die Menschheit dabei ist die Erde und letztendlich sich selbst zu zerstören. Ihr ward mehrmals
nahe daran. Doch es wird kein Nächstesmal geben. Alle Versuche, die das Potential haben das Leben
auf diesem Planeten zu vernichten, werden bereits im Ansatz scheitern.
Wir wissen, schon aus unserer eigenen Vergangenheit heraus, daß wir eine Verantwortung
wahrzunehmen haben. Deshalb treten wir auch immer wieder mit Menschen in Verbindung, die auch
bereit sind unsere Informationen weiter zu geben – so wie mit dir, mein Lieber.“
„Viele von den Sternennationen“, fuhr Eiolo fort, „die damals lediglich ihre eigenen Interessen
vertraten, tragen nun dazu bei, daß ihr gemeinsam mit Gaia den eingeschlagenen Weg fortsetzt und
euch dahin entwickelt, wie es eurer Bestimmung entspricht.“
Mein persönliches Resumee dieser Informationen ist, daß wir immer auf die Hilfe unserer
Sternengeschwister zählen können. Dies darf uns jedoch nicht dazu verleiten Maßnahmen und
Aktionen zu setzen, die uns persönlich und global Schaden. Im Gegenteil. Wir sind aufgefordert unser
Möglichstes zu diesem Entwicklungsprozess beizutragen.
Möge die Übung gelingen...
Gerhard Praher, 12.11.2015, gerhard@aeri.at