Sonntag, 25. Oktober 2015

„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 4




24.10.2015, 23:00 Uhr

Mir fällt gerade auf, daß ich immer so um 23:00 Uhr herum zu schreiben beginne. Scheint ein guter

Zeitpunkt für mich zu sein. Mein Kopf fühlt sich sehr klar an und mein Körper ist in einer ruhigen,

harmonischen Phase. Also ideal um den nächsten Teil zu schreiben.

Bevor ich die weiteren Informationen von Eiolo und Inarda jedoch zu Papier bringe, möchte ich einen

Rückblick auf den 3. Teil machen. 

 

Darin war die Rede, daß es lediglich eine Beschleunigung der
Erdumdrehung von 300-400 Mikrosekunden braucht um die Erdachse wieder in die ursprünglich
vertikale Position zu bringen. Was das genau bedeutet habe ich ausgerechnet und führe es nun an.
Die Daten stammen aus Wikipedia. Mir ist allerdings auch bewußt, daß diese nicht mehr
hundertprozentig stimmen.
Erdumfang am Äquator:  40.075,017 km
= 4.007.501.700 cm
Umdrehung der Erde um die eigene Achse:  23 Stunden, 56 Minute, 4,0910 Sekunden
= 86.164,0910 Sekunden
Dies ergibt eine Rotationsgeschwindigkeit von 1.674,364106 km/h.
Ziehen wir von der Umdrehungszeit 400 Mikrosekunden ab, dann ergibt sich eine Umdrehungzeit
von 23 Stunden, 56 Minuten und 4,0906 Sekunden = 86.164,0906 Sekunden.
Die Rotationsgeschwindigkeit beträgt somit hier 1.674,364114 km/h.
1.674,364114 – 1.674,364106 = 0,000008 km/h = 8 Millimeter
Das heißt also, daß sich die Erde gerade mal um 8 Millimeter pro Tag schneller drehen muß um den
Zustand der vertikalen Erdachse zu erreichen. Damit ist es, so hoffe ich, nun leichter nachvollziehbar,
warum von einer kaum merkbaren Erdbeschleunigung die Rede ist.

Nun aber zu den weiteren Informationen. Inarda sprach:
„Du siehst also, daß es auch hier keinen Grund gibt Angst zu haben. Nichts wird geschehen, daß sich
nicht im – ich nenne es mal so – göttlichen Einklang ist. Denn es gibt nichts, daß es nicht ist. Alles ist in
seiner perfekten Ordnung. Die Unordnung, die die irdisch-menschliche Rasse immer wieder
empfindet, ist genau genommen lediglich dadurch bedingt, daß ihr nur die jeweiligen Aspekte seht
und betrachtet, aber nicht das Ganze. Wobei ich hier mit ‚das Ganze‘ nicht die Summe aller Aspekte
meine, sondern das was als Quelle bezeichnet werden kann. Da alles aus dieser Quelle kommt, diese
in perfekter Ordnung ist, kann auch jeder, der sich daraus ergebenden Aspekte, wiederum nur in
perfekter Ordnung sein. In diesem Zusammenhang sei auch gesagt, daß alles, wirklich alles, aus
dieser Quelle kommt. Alle Aspekte, alle Ausprägungen, die von euch wahrgenommen werden, sind
ursächlich die Quelle selbst. Ich verwende hier das Wort ‚Quelle‘ da mir sehr bewußt ist, daß – würde
ich ‚göttlich‘ sagen – es zu Mißverständnissen kommen kann. ‚Gott‘ und ‚göttlich‘ sind bei euch sehr
durch religiöse Einflüsse geprägt. Dies hat jedoch mit Religion überhaupt nichts zu tun. Das
Dahinterliegende, also die Quelle, entzieht sich jeder religiösen Interpretation.“
„Damit kommen wir zu einem Thema, das für mich als Kommunikationswissenschaftler – was für ein
Wort - …“, setzte daraufhin Eiolo fort, und er tat dies mit einer Stimmlage, die als verwundert
beschrieben werden kann. Jedoch ging er gleich wieder in seine gewohnt harmonische Klangfarbe
über.
„…besonders interessant zu beobachten ist. Ich spreche hier von der Kommunikation an sich. Genauer
gesagt geht es um die Ausdrucksformen, die ihr in euren Gesprächen, Schriften aber auch Gedanken
verwendet. Jeder Planet, der eine menschenartige Rasse beheimatet, hat seine eigene, ganz
individuelle, Ausdrucksform. Dies ist auch bei allen anderen Lebensformen so. Da ihr jedoch der
menschlichen Rasse angehört, bleibe ich bei dieser. Eure Kommunikation stellt insofern eine
Besonderheit dar, da ihr sehr viele, sehr unterschiedliche Sprachen sprecht. Auf allen anderen
Planeten wird lediglich jeweils mit einer Sprache gesprochen. Ich bleibe bei den gesprochenen Worte
um nicht immer alle anderen Kommunikationsformen ebenfalls aufzählen zu müssen. Jede eurer
Sprachen ist für sich etwas ganz Besonderes. Da du jedoch dem deutschsprachigen Raum angehörst
widme ich mich dieser Sprache.
Um es gleich vorweg zu sagen: In einem hohen Prozentsatz wird Sprache manipulativ eingesetzt. Das
Potential jeder Sprache, die Wörter, die Ausdrucksweise, die Klangformen und Klangfarben, bietet
diese Möglichkeiten. Davon wird Gebrauch gemacht – und nicht zu wenig. Gerade die deutsche
Sprache, die ihren Ursprung in einer Sternenkonstellation hat, die ‚Tau Ceti‘ genannt wird, und des
Systems ‚Centaurus‘, ist eine wunderbare Quelle der Forschung für mich. Weitere Einflüsse sind auch
aus den Sternensystemen Aldebaran, Sirius und auch von uns – also von den Plejaden – erkennbar.
Auf die manipulativen Aspekte, die ich vorhin angesprochen habe, werde ich nicht weiter eingehen. Es
ist mir wichtig die Essenz einer Sprache zu erkennen und zu vermitteln.
Was ist nun die Essenz einer Sprache wie der deutschen Sprache? Nun, hier werde ich eine
Annäherung versuchen, die auch jene Aspekte beinhalten wird was die Essenz nicht ist. Ein eher
schwieriges Unterfangen, da es dazu ein recht hohes Maß an Verständnis erfordert.
Die deutsche Sprache gehört zu den präzisesten, die ich im Laufe meiner Forschungen kennen gelernt
habe. Jedes einzelne Wort ist in seiner Aussage absolut klar und eindeutig. Da jedoch für ein und
dasselbe oft eine ganze Reihe von Wörtern zur Verfügung steht, kommt es oft zu Mißverständnissen.
Dazu kommt noch, daß die Wahrnehmung – und viel mehr die Interpretation – eines Wortes sehr
individuell ist. Somit kann der Zuhörer etwas ganz anderes verstehen als der Sprecher gesagt hat.
Diese Interpretationsmöglichkeiten sind zwar zur Gänze im Potential der Sprache selbst vorhanden,
wie auch in allen Möglichkeiten der Interpretation, jedoch führen sie immer wieder mehr oder
weniger weit weg vom ursprünglichen Sinn und der ursprünglichen Bedeutung des Wortes selbst.
Dazu kommen dann noch Einflüsse anderer Sprachen, was oft vollends zur Mißdeutung oder
Mißinterpretation führt. Der wahre Kern eines jeden Wortes ist – auch für mich – oft sehr schwer
auszumachen, wurde er doch über viele Zeiten hinweg überlagert. Obwohl – oder vielleicht gerade
weil es eine echte Herausforderung für mich ist – mag ich diese Sprache sehr.
Kommen wir zurück zu den Bedeutungen von Wörtern. Mir fällt immer wieder auf, daß es oft
erhebliche Unterschiede zwischen den gesprochenen Wort und dem diesem Wort dahinterliegenden
Gefühl gibt. Dazwischen befindet sich natürlich auch noch der Gedanke. Ich habe es nur abgekürzt.
Diese Differenz resultiert daraus, daß ihr nicht in der Lage seid eure Gefühle und Emotionen wirklich in
Worte zu fassen. Nun – ich kann euch hier versichern – es geht gar nicht. Also macht euch darüber
keine Gedanken, und schon gar keinen Vorwurf deswegen. Gefühle und Emotionen können lediglich
übermittelt werden, wenn es sich um eine ganzheitliche Kommunikation handelt. Diese
Ganzheitlichkeit wird durch Sprache niemals und nirgends erreicht. Ich habe bereits den Begriff
‚Telepathie‘ angesprochen. Dies ist jene ganzheitliche Kommunikationsform zu der ihr immer mehr
und mehr fähig werdet. Genau genommen seid ihr dessen bereits fähig, allerdings haltet ihr euch
meist selbst noch davon ab diese auch tatsächlich einzusetzen. Es sind bestimmte Denkmuster, die
euch daran hindern. Es sind Einschränkungen in eurer Wahrnehmungfähigkeit, die ebenfalls eine
solche Form der Kommunikation teilweise bis ganz verhindern.
Je weiter jedoch der Prozess fortschreitet, den Inarda beschrieben hat, der euch als Lichtkörperprozess
bekannt ist, desto mehr steigt auch die Fähigkeit zur telepathischen Übermittlung und des
telepathischen Empfangs. Ihr seid auf einem guten Weg dies zu erreichen.
Wenn ich davon spreche, daß Telepathie die Kommunikationsform ist, zu der ihr befähigt werdet, so
implementiert dies, daß es noch eine andere Form der Kommunikation gibt, die über die Telepathie
hinaus geht – um es mal so auszudrücken. Natürlich geht sie nicht im Sinne einer Reihung darüber
hinaus, sondern ist in gleicher Weise gültig wie die Telepathie. Sie ist lediglich anders. Diese
Kommunikationsform, von der ich hier spreche, ist die Rückführung oder die Weiterentwicklung einer
Kommunikationsform zu ihrer Essenz, ihrem Ursprung. Womit wir wieder bei der Quelle von Allem
angelangt sind. Die Essenz einer jeden Kommunikationsform ist nämlich keine Kommunikationsform
mehr. Es ist reines, pures Sein. Wenn etwas einfach Ist, und jeder weiß, daß es einfach Ist, dann
braucht man sich auch nicht mehr darüber unterhalten – um es auf eine einfache Weise darzustellen.
Im Sein selbst braucht es keine Gedanken mehr, keine Gefühle, keine Emotionen – einfach nichts. Und
dieses Nichts ist wiederum Alles in gleicher Weise.
Dieses ‚Sein‘ von dem ich hier spreche, ist das Sein der Quelle. Da auch wir, so wie alle Wesen, jedoch
Aspekte dieses Seins sind, ist das was ich angesprochen habe eine Weitergabe unseres Wissens zu
diesem Thema. Es ist in keiner Weise so, daß wir dies aus eigener Erfahrung vermitteln können. Jedes
Wesen ist ein Aspekt der Quelle, wie erwähnt, und deshalb können wir bestenfalls erahnen was der
Zustand des ‚Sein‘ der Quelle bedeutet.“
„Obwohl von Eiolo bereits ausführlich behandelt,“, sprach nun Inarda, „möchte ich noch einen
weiteren Ansatz mit einbringen, der mir wichtig erscheint um das Wesen der Kommunikation –
vielleicht nicht um es zu verstehen – jedoch um es abzurunden.
Kommunikation findet immer und überall statt. Dies ist auch in eurem biologischen Körper nicht
anders. Alle Zellen unterhalten sich miteinander. Sie sind in ständigem Austausch. Ich meine damit die
Informationsweitergabe, die von Zelle zu Zelle ständig im Gange ist. Was hier weitergegeben wird,
kann als Licht bezeichnet werden. Welche Form des Lichtes ich damit anspreche, haben wir bereits
erläutert und ich gehe somit nicht nochmals darauf ein. Dieses Licht ist sozusagen die Trägersubstanz
für die Information. War dies bisher in einer Wellenform, die die Informationen linear weitergegeben
hat, so seid ihr in jener Veränderung, der dieses Licht in pulsartiger Form zur Verfügung stellt. Damit
ist jede Information immer und sofort im gesamten biologischen Körper verfügbar. Ich bin geneigt zu
sagen ‚Wie könnte es auch anders sein, da euer ganzer biologischer Körper sich in diese Form
umwandelt‘. Damit kann auch die Informationsweitergabe nur in der gleichen Weise umgewandelt
werden und schließlich so geschehen.
Damit dürfte auch verständlich sein, daß es sich in eurem biologischen Körper um den gleichen
Prozess handelt, der von Eiolo im Zusammenhang mit der äußeren Kommunikation beschrieben
wurde.“
Eiolo übernahm wieder das Gespräch.
„Um das Thema Kommunikation – zumindest vorerst – abzuschließen, sei auch erwähnt, daß alles
miteinander in ständiger Kommunikation steht. Ob Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, Planeten,
Galaxien, Universen, und so weiter – alle sind miteinander verbunden. Nichts ist von irgend etwas
getrennt. Und somit ist auch alles in einem ständigen Austausch miteinander. Kommunikation ist also
der zentrale Aspekt des Zusammenwirkens von allem – sowohl des Physischen, wie auch des Nicht-
Physischen. Wie unterschiedlich die angewendeten Kommunikationsformen auch immer sein mögen,
haben sie jedoch alle die gleiche in sich mitschwingende Botschaft: Die Botschaft des Seins der
Quelle.“
Ich finde, daß ist ein sehr guter Punkt um für heute das Schreiben zu beenden. Es ist wieder 1:20 Uhr.
Ist wirklich interessant. Ich beginne meistens in etwa zur selben Zeit mit dem Schreiben und beende
auch meistens dies zum ungefähr gleichen Zeitpunkt. Vielleicht sollte ich mal über diese Bedeutung
nachdenken – oder ihr, liebe Leser, mögt mir dazu etwas mitteilen. Ich freue mich immer sehr über
eure Rückmeldungen. Der Dank für die Informationen selbst gebührt jedoch meinen plejadischen
Freunden. Ich bin lediglich der, der sie niederschreibt. Und das mache ich sehr, sehr gerne. In diesem
Zusammenhang bitte ich euch jedoch um Verständnis dafür, daß ich nicht jeden Tag neue
Informationen aufschreibe und euch schicke. Es geht manchmal zeitlich nicht, manchmal habe ich
‚keinen Kopf‘ dafür, und manchmal soll es einfach nicht sein. Nur dann, wenn der Zeitpunkt des
Schreibens für mich in Ordnung ist, bin ich auch in der Lage dies zu tun.
Gerhard Praher, 25.10.2015, gerhard@aeri.at