Donnerstag, 26. November 2015

„Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 12

25.11.2015 um exakt 23:00 Uhr

Es ist kalt geworden und der Winter hält langsam aber sicher Einzug. Wenn wir so die Nachrichten in

den Medien verfolgen, dann hat man auch hier den Eindruck, daß es in vielen Herzen wieder kalt

geworden ist. Angst, Unsicherheit, der Ruf nach noch mehr Sicherheit – sprich Kontrolle – dröhnt

wieder an unsere Ohren. Wie, liebe Leserin und lieber Leser, wie gehst du damit um?

Eiolo sprach im 11. Teil vom „Bewußtsein der Einheit“.

Und in dieser Einheit ist jeder von uns eine individuelle Lebensform.

Wir sind vor allem eines: Wir sind Mensch.

 

Eiolo setzte fort:
„Wenn wir – mit wir meine ich sowohl euch irdische Menschen, wie auch alle anderen Wesen im
gesamten Kosmos – uns als Teil der Einheit und somit als Einheit selbst verstehen, dann bedeutet dies
keineswegs eine Form der Uniformität, der Gleichschaltung aller. Gewiß nicht.
Die aktuellen Entwicklungen auf der Erde lassen zwar diesen Schluß zu, daß diese Uniformität das Ziel
derjenigen ist, die davon profitieren. Jedoch ist dieser Versuch zum Scheitern verurteilt. Er kann nur
scheitern – ja, es gibt gar keine andere Möglichkeit. Menschliche Gehirne können auf technischem
Wege gleichgeschaltet werden. Doch es gibt zwei wesentliche Bereich in euch, die davon nicht
betroffen sind, die nicht darauf reagieren – also nicht in Resonanz damit gehen.
Dies sind die
Zirbeldrüse und euer Herz. Es gibt zwar auch noch andere Aspekte in eurem Körper, bei denen dies
gleichermaßen zutrifft, jedoch sind diese beiden die wichtigsten. Diese Regionen in eurem Körper
waren, und sind, immer in direkter Weise mit der Quelle verbunden. Natürlich ist dies im Grunde bei
all euren Ausdehnungen der Fall, jedoch – und hier spreche ich den biologischen Körper an – fühlte
und dachte er sich getrennt von dieser Quelle. Verstehe mich bitte in der Weise, daß ihr niemals
getrennt ward. Da ihr Teil des Ganzen seid und somit das Ganze selbst, besteht und bestand nicht
einmal im Geringsten die Möglichkeit dazu. Das Denken hat euch – wie soll ich es ausdrücken – ein
Schnippchen geschlagen. Und, nachdem es immer wieder wiederholt wurde, von euren Eltern, in
euren Schulen, ja in eurer gesamten Gesellschaft, wurde es zu eurer Wahrheit. Da die Wahrheit
ebenfalls über euren Verstand definiert wurde und wird, was bei den meisten Menschen noch immer
so ist, entstand ein Kreislauf: der nicht enden wollende Gedanken -> physische Realität -> Gedanken –
Kreislauf. Als Ergebnis jedes dieser Gedanken habt ihr euch eure Welt, eure Realität erschaffen – so
wie sie jetzt ist. Was bedeutet dies aber? Nun, es bedeutet, daß ihr – wenn ihr ‚anders‘ denkt auch
eine Realität entsteht, die vielleicht wesentlich mehr euren Wünschen und Bedürfnissen entspricht.
Wir haben uns über dieses Thema bereits einmal unterhalten. Deshalb möchte ich nun einen Schritt
weiter gehen.“
Anmerkung: Im 5. Teil wurde dieses Thema besprochen.
„Wir beobachten, daß in immer größerem Maße versucht wird euch über eure Emotionen zu
‚erreichen‘. Dies ist oft wesentlich einfacher als mit technischen Geräten, die bestimmte Frequenzen
aussenden um euch zu kontrollieren. Emotionen sind Teil eurer Erfahrungen. Wie bereits erwähnt,
gibt es eine direkte Verbindung von Erlebtem zur Emotion, die mit diesem Erlebten in Verbindung
steht. Das heißt, wenn ihr gleiches oder ähnliches nochmals erlebt wird auf diese Emotion
zurückgegriffen. Ihr reagiert also wieder ziemlich gleich. Was ja auch logisch erscheint, da ihr mit der
eben gemachten Erfahrung nur diese eine mögliche Emotion verbunden habt – beziehungsweise in
euch gespeichert ist. Dieses ‚euch erreichen‘ über eure Emotionen ist nun genau der umgekehrte Weg.
Es wird über die Emotion eine Situation ausgelöst, vielleicht ein Gedanke, der mit dieser Emotion in
Verbindung steht. Und damit seid ihr automatisch wieder genau dort – oder zumindest fast genau
dort – wo ihr ward als eure innere Datenbank die Erfahrung mit der Emotion verbunden hatte. Es wird
also vielfach nicht mehr eine Emotion über einen Gedanken, eine Erfahrung, etwas Erlebtes,
ausgelöst. Sondern genau umgekehrt. Ich veranschauliche es noch mit einem Beispiel. Ich nehme hier
absichtlich eines, das als ‚negativ‘ angesehen wird – was es im Grunde nicht ist, da negativ und positiv
nichts anders sind als zwei Aspekte Desselben. Aber das ist ein anderes Thema. Ich nehme es deshalb,
da in großem Maße genau über solche Aspekte versucht wird euch in einen bestimmten Zustand zu
versetzen. Stell dir bitte eine Situation vor bei der du Angst hattest. Nehmen wir an du hattest eine
unliebsame Begegnung mit einem dir fremden Menschen. Daraufhin wurde in deiner inneren
Datenbank folgendes gespeichert: fremd = negative Erfahrung = Angst
Wird nun, durch was auch immer, Angst erzeugt, so erfolgt die Umkehrung zu: Angst = negative
Erfahrung = fremd. Es erfolgt also eine Art umgekehrter Assoziation.
Mir ist durchaus bewußt, daß ich hier eine spezielle Situation aufgegriffen habe und diese sehr
vereinfacht dargestellt habe. Eine mit der ihr ständig konfrontiert seid und werdet. Dies ist meine
Absicht, denn genau dieser Versuch, euch in dieser Programmierung zu halten, läuft gerade in einem
enormen Maß ab.
Hier kann ich euch jedoch mitteilen, daß es sich – um es mal so zu benennen – das letzte Aufbäumen
jener Kräfte ist, die dazu ausersehen sind die bisherigen Systeme dem Ende zuzuführen. Je mehr diese
Kräfte versuchen den gewohnten Status beizubehalten, desto schneller bewegen sie sich dem Ende zu.
Dies ist so manchen von ihnen durchaus gekannt – und tun es trotzdem. Sie können auch nicht
anders. Denn dies ist ihre Aufgabe in ihrer derzeitigen Existenz.“
Inarda übernahm das Wort.
„Meine Lieben, wißt ihr wie sehr wir und die vielen, vielen Wesen im gesamten Kosmos euch irdische
Menschen für das schätzen was ihr tut? Es ist nicht in Worte zu fassen. Wir können lediglich, und das
tun wir sehr gerne, euch dabei so gut wie möglich zur Seite stehen und euch unterstützen. Viele
unserer Kollegen sind in permanentem Kontakt mit einzelnen Menschen und Gruppen. In der Regel ist
unsere Tätigkeit eine beratende. Wo immer es auch notwendig ist – ich meine das jetzt wörtlich in der
Form von eine ‚Not zu wenden‘ – können wir direkte Unterstützung anbieten.
Dieser wunderschöne Planet Erde und ihr Wesen, die diesen Planeten bewohnt, geht in immer
schnelleren Schritten durch den bereits besprochenen Umwandlungsprozeß. Dieser wird sich in den
nächsten eurer irdischen Wochen und Monate nochmals wesentlich beschleunigen. Die Frequenzen,
die euch erreichen, werden sich in ihrer Intensität potenzieren. In gleichem Maße potenzieren sich die
Ereignisse, mit denen ihr konfrontiert sein werdet. Ich rufe euch nicht dazu auf Ruhe zu bewahren.
Nein, ich rufe euch dazu auf, daß ihr euren ganz persönlichen, euren so individuellen Weg mit aller
euch zur Verfügung stehenden Kraft weitergeht. Immer wieder werdet ihr ein Wechselspiel zwischen
kraftlos und kraftvoll bereits erlebt haben. Dies wird auch noch weiter gehen, jedoch in der Form, daß
der kraftvolle Aspekt immer mehr in den Vordergrund tritt. Ein Aufruf Ruhe zu bewahren würde bei so
manchen eine Art Lethargie zur Folge haben. Soweit es euch möglich ist - gebt keine Ruhe. Geht mit
dem Mut, den ihr schon so oft gezeigt habt, weiter. Doch ruht euch aus, wenn es euch gut tut. Das ist
es worum ich euch bitte.“
Eiolo schloß daran an.
„Die Ereignisse, von denen Inarda sprach, betreffen sowohl die Erde als auch euch als Menschen. Wie
bereits besprochen reagiert euer Planet bereits in verstärkter Form. Interessant ist hier zu
beobachten, daß die Frequenzen, die die Erde erreichen wie eine Aufladung agieren. Die Erde wird so
mit jener Kraft versorgt, die sie braucht um ihren Weg weiter zu gehen. In gleicher Weise werdet auch
ihr aufgeladen. Bedenkt, daß es immer eine gewisse Zeitspanne in Anspruch nimmt, bis eine Batterie
voll aufgeladen und somit einsatzfähig ist. Diese Zeit der Aufladung ist jetzt. Vielleicht spürt ihr bereits
eine gewisse innere Unruhe. Ihr fühlt, daß etwas im Gange ist – ja – etwas Großes im Gange ist.
Etwas, das ihr noch nicht so recht in Worte fassen könnt. Und tatsächlich ist all das, was jetzt
geschieht Teil dieses Großen. Ihr mögt nun fragen, was den dieses Große ist. Diese Frage ist
berechtigt und auch logisch. Wir sind nicht in der Lage dies in allen Details und allen möglichen
Situationen zu beschreiben. Doch möchte ich euch dazu hinführen, daß ihr selbst erkennt was da vor
sich geht.
Wir sprachen von jener Veränderung, die als Wechsel der Frequenzeigenschaft Welle zu jener des
Pulses bezeichnet werden kann. Auch diesen Aspekt haben wir bereits besprochen und so werde ich
nicht mehr im Detail darauf eingehen - nur so weit es für die Ausführungen wesentlich ist.“
Anmerkung: Die angesprochene Passagen findet ihr im 4. Teil.
Eiolo setzte fort:
„Durch diese Veränderung von Welle zu Puls wird sich – kurz gesagt – alles verändern. Vor allem wird
es eure Wahrnehmung, beziehungsweise die Möglichkeiten eurer Wahrnehmung wesentlich
erweitern. Bedenkt bitte um wie viel ihr bereits jetzt mehr wahrnehmt und anders wahrnehmt als dies
noch zu einem früheren Stadium des Prozesses der Fall war. Je weiter diese Umwandlung
fortschreitet, desto erweitert wird das Wahrnehmungsfeld – sowohl das WAS, wie auch das WIE.
Wundert euch also nicht, wenn ihr plötzlich zu bestimmten Themen und Situationen eine völlig andere
Wahrnehmung habt, als dies bisher der Fall war. Genauso seid ihr immer mehr in der Lage Dinge zu
sehen, die sich bereits in einem pulsförmigen Zustand befinden. Mit ‚Dinge‘ meine ich sowohl
Gegenstände, wie auch Wesen. Was hier genau passiert ist, daß ihr ein wesentlich weiteres Frequenz-
Spektrum wahrnehmen könnt, als euch dies bisher möglich war. Wir sprachen über Telepathie – als
Beispiel. Viele von euch haben bereits das eine oder andere Raumobjekt gesehen. Wenige, aber doch
so manche, haben auch bereits Wesen gesehen. Und darauf möchte ich nun näher eingehen.
Bisher war es so, daß die nichtirdischen Wesen ihre Frequenz an die eure weitgehend anpassen
mußten um von euch wahrgenommen werden zu können. Dies ist für viele nicht so einfach und bedarf
eines erheblichen Trainings. Der Vorgang, der dabei durchgeführt wird, ist die Umwandlung ihrer
eigenen pulsartigen Existenz in die wellenförmige. Meistens gelingt dies nicht vollständig. Dies ist
auch der Grund dafür, daß die Fotos und Filme, die immer wieder von den Raumschiffen gemacht
werden, verschwommen wirken. Tatsächlich handelt es sich jedoch dabei um diese nicht vollständige
Umwandlung. Dadurch, daß ihr in eurem eigenen Umwandlungsprozeß hin zum Puls immer weiter
fortschreitet, nähert ihr euch immer mehr an die tatsächliche pulsartige Form eurer Besucher an.
Wenn ich das nun weiterführe, dann komme ich auf jenen Aspekt, der von vielen von euch als
‚Erstkontakt‘ bezeichnet wird. Nun, in Wahrheit liegt kaum etwas ferner vom Tatsächlichen als dieser
Begriff – zumindest wenn man bedenkt, daß die Kontakte zur Erde schon vor vielen Millionen der
irdischen Jahre begonnen haben. Es gab niemals einen längeren Zeitraum ohne solcher Besuche.
Gewiß haben wir, und damit meine ich alle Sternennationen, die in der Galaktischen Föderation
verbunden sind – und einige andere mehr – diese Besuche in den letzten Jahrzehnten intensiviert. Es
gab und gibt Kontakte mit euren Regierungen, mit euren Militärs, und so weiter. Doch am meisten
schätzen wir die Kontakte zu jenen Menschen der Erde, die sich für all die damit
zusammenhängenden Themen geöffnet haben. Und diesen Menschen ist der Kontakt durchaus sehr
bewußt. Für alle anderen Menschen, nun, die plötzlich zum ersten Mal damit konfrontiert sind, für die
wird es sehr wohl wie ein ‚Erstkontakt‘ erscheinen.
Ich kann euch nicht sagen wann der Prozeß soweit fortgeschritten ist, daß dies eintritt. Aus meinem
Gefühl heraus möchte ich euch jedoch nicht im Ungewissen lassen. Ich weiß, daß dies eine eurer
wichtigsten Fragen ist. Soviel kann ich euch sagen: Wenn der Prozeß so weiter geht wie bisher, mit all
der Beschleunigung – und davon ist auszugehen – werden eure nächsten Monate sehr interessant.“
Nun, es gab schon einige Ankündigungen, die sich nicht – zumindest nicht in der erwartenden Form –
gezeigt hatten. Irgendwas sagt mir aber – aber auch das ist einfach ein Gefühl – daß es diesmal
anders ist. Wir steuern auf etwas zu, dessen Ausmaß – ich zumindest – nicht oder noch nicht
erfassen kann. Doch es fühlt sich so richtig gut an. Dazu paßt auch, daß – egal mit welchen Unbilden
ich in letzter Zeit konfrontiert wurde – die innere Freude immer mehr zunimmt. Ich habe keine
Ahnung warum das so ist, doch tut dies sehr, sehr gut.
Gerhard Praher, 26.11.2015, gerhard@aeri.at